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Rollgitter sichern Läden und Tiefgaragen

Nur gucken, nicht anfassen: Rollgitter schützen Ladenzeile vor Einbruch und Diebstahl, lassen aber den Blick der Passanten auf die Ware frei.
Für besonders große Zugänge gibt es Rollgitter bis zwölf Meter Breite.

Nur gucken, nicht anfassen
Von Einbrüchen und Vandalismus sind Läden und Tief-garagen besonders bedroht. Schutz bieten Rollgitter, die zugleich die Sicht (auf die Verkaufsräume) erhalten bezie-hungsweise für eine ausreichende Belüftung (der Garage) sorgen. Teckentrup hat für besonders große Fronten oder Durchgänge leicht montierbare Gitter-Systeme bis zwölf Meter Breite entwickelt.

Hochwertige und damit zuverlässige Schutzeinrichtungen für Verkaufsräume in Einkaufspassagen und Tiefgaragen sind ein Muss. Rollgitter eignen sich dafür besonders gut: Sie beugen Zerstörungs- und Einbruchsversuchen vor, die Räume bleiben durch die offene Konstruktion jederzeit einsehbar – und bei Tiefgaragen tragen sie dazu bei, dass Abgase entlüftet werden.

Für jede Anforderung und jedes Einsatzgebiet bietet Tecken­trup das passende Rollgitter. Zur Auswahl stehen zwei Profile und drei Materialien. Ob Rauten- (TG-X aus Aluminium) oder Wabenform (TG-A, TG-S und TG-E aus Aluminium, Stahl und Edelstahl), diese Wahl ist Geschmackssache. Auch die Größe ist frei wählbar. „Selbst große Ladenzeilen lassen sich mit Roll­gittern sicher und effizient schützen – bis zu zwölf Metern Breite mit einem einzigen Rollgitter“, erläutert Pascal Bühner, Produktmanager Tore bei Teckentrup.


Nicht sichtbar: Bei Bedarf lässt sich der Rollpanzer in der Deckenabhängung montieren.

Die individuelle Gestaltung spielt gerade bei der Dekoration und den Designkonzepten in Verkaufsräumen eine große Rolle. Der Wunsch der Betreiber: Steht das Gitter offen, soll es nicht zu sehen sein. „In diesen Fällen wir der Rollpanzer einfach in der Zwischendecke montiert. So verschwindet das Rollgitter im geöffneten Zustand optisch vollständig“, betont Bühner. Durch eine kompakte Wickelung ist das auch bei wenig Platz in der Zwischendecke in vielen Fällen noch möglich.


Sicher in Konstruktion und Anwendung

Modell TG-X aus Aluminium in Rautenform: verschiedene Formen und Materialen ermöglichen die individuelle Gestaltung.
Optional kann eine Nebentür eingebaut werden, beispielsweise als feststehendes Seitenteil mit Blende.

Schon in der Standardausführung – inklusive automatischer Hochschiebesicherung – sind die Rollgitter sehr robust kon­struiert. So bieten sie hohen Schutz, laufen zuverlässig und sind langlebig. Für ein höheres Sicherheitsniveau gibt es optio­nal mechanische Verschlusselemente – Schubriegel und ab­schließbare Bodenprofile mit elektrischer Abtastung. Auch ein Magnetkontakt zur Einbindung in eine Alarmanlage ist als Zusatzausstattung möglich.

Sicher sind die Gitter auch in der Anwendung. Die Komfort-Steuerung CS 310 (Totmann) wird über drei Tasten und einem LCD-Monitor bedient. Optional ist sie als Impulssteuerung mit Sicherheits-Schaltleiste erhältlich. Durch optische Warnhin­weise und Lichtschranken wird Unfällen vorgebeugt. Gerade im Wickelbereich ist eine Sicherung wichtig. Bühner nennt ein Beispiel: „Manche Kinder stellen sich vor die Mutprobe, sich beim Öffnen am Garagen-Gitter festzuhalten und bis oben zu fahren. Das ist natürlich sehr gefährlich – spätestens, wenn das Gitter einfach weiter hoch laufen würde.“ Eine Einzugssiche­rung mit Lichtschranken stoppt in diesen Fällen das Rollgitter und verhindert so Verletzungen. Sie gehört zum Standard-Lieferumfang und entspricht der Sicherheitskategorie 2.

Weitere Schutzvorrichtungen gemäß DIN 13241 sind beispiels­weise der Eingreif- und Fingerklemmschutz. Eine Nebentür in der identischen Optik bietet sich als Lösung für Personen­verkehr an und gewährleistet dort, wo es vorgeschrieben ist, die Fluchtwegsführung.

Weniger Geräusche durch Entkopplung

Bei Tiefgaragen in Wohnanlagen sollte die Montage schallent­koppelt erfolgen“, rät der Tor-Profi. Dann werden die Öffnungs- und Schließ-Geräusche nicht direkt an den Baukörper über­tragen und die Bewohner schrecken nicht jedes Mal hoch, wenn ein Auto ein- oder ausfahren will. Als Grenzwert gilt bei Wohn- und Geschäftsgebäuden die DIN 4109. Sie begrenzt den zulässigen Schalldruck auf 30 dB im angrenzenden Gebäudeteil.


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